Man ist lieber der Gejagte als der Jäger

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Lieber Gejagte als Jäger - Eemeli Pelamo beim souveränen Sieg gegen Berlin (Foto: Andreas Klüppelberg)

Die Bundesligamannschaft der DJK Holzbüttgen trifft am Samstag, den 23. Oktober um 18 Uhr auf die punktgleichen Red Devils aus Wernigerode. Beim Spiel gegen das Traditionsteam möchte man seine gute Form aus den letzten Spielen beibehalten und einen wichtigen Schritt Richtung Play-Off-Plätze machen. (Bericht: Alex Sagafe)

Am Samstagabend wird es in Wernigerode zu einem wichtigen Spiel zwischen den Kaarstern und Wernigerödern kommen. Beide Mannschaften stehen nach 5 Spielen bei 9 Punkten, der Gewinner könnte nach dem Spiel auf einem Play-Off-Platz stehen, da mit Chemnitz und Leipzig zwei Mannschaften aufeinandertreffen, die momentan noch vor Holzbüttgen und Wernigerode stehen. So sagt DJK-Verteidiger Kevin Strauss: „Natürlich ist es noch sehr früh in der Saison, dennoch will man so schnell wie möglich unter den ersten vier Mannschaften sein. Man ist lieber der Gejagte als der Jäger.“

Will mit der DJK unter die besten Vier – DJK-Verteidiger Kevin Strauss (Foto: A. Klüppelberg)

Wernigerode, ein Team mit traditionell sehr guten ausländischen Spielern, stellt derzeit mit Henry Taskinen den zweitbesten Torschützen der Liga. 11 Tore nach 5 Spielen sind eine gute Quote, die von den letzten Ergebnissen der Harzer etwas konterkariert wird. Gegen Schriesheim und Chemnitz gab es teilweise empfindliche Niederlagen, das Spiel gegen Bonn stand lange auf Messers Schneide. Die Form spricht daher aktuell klar für Holzbüttgen, konnte man nach einem schwachen Auftakt (2 Niederlagen aus den ersten drei Spielen) gegen Schenefeld und Berlin zuletzt souveräne Siege, jeweils 10:1, einfahren. Darüber hinaus hat sich die Defensive stabilisiert, aktuell stellt die DJK die beste Defensive der Liga (19 Tore).

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